Ausgewählte Referenzen

 

Schon über 400 große und kleinere Projekte haben wir seit 1999 geprüft und zertifiziert. Wir bedanken uns bei unseren Kunden für Ihr Vertrauen und dafür, dass sie uns auch bei besonders anspruchsvollen Projekten zu Rate ziehen.

 

Beispiele Geschosswohnungsbauten

 

Sophienhof, Frankfurt am Main

Eines der weltweit größten Passivhäuser mit 149 Wohneinheiten in Frankfurt am Main. Die vier- bis sechsgeschossigen Baukörper stehen auf einer natürlich belüfteten Tiefgarage, die Balkone wurden in Beton ausgeführt.

 

Baujahr: 2006

Wohn- Nutzfläche: 14.767 m²
Konstruktion: Mischbau. Stb.-Schotten u. -Decken, Holztafelbaufassaden
Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,3/h

Architektur: Werner Füßler, FAAG TECHNIK

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

Utendorfgasse, Wien

Mehrgeschossiger, sozialer Passivwohnbau in Österreich, 39 Wohneinheiten. Unter Einhaltung des Passivhausstandards extrem niedrige Baukosten (1.055 €/m²). Das Projekt umfasst drei Wohngebäude mit Erdgeschoss, drei Obergeschossen und Dachgeschoss. Die Gebäude öffnen sich mit Loggien, Balkonen und Dachterrassen nach Süden. Im Untergeschoss befindet sich eine Tiefgarage mit 39 PKW-Stellplätzen.

 

Baujahr: 2006

Wohn- Nutzfläche: 2.986m²
Konstruktion: Massivbau
Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,4/h

Architektur: Architekturbüro DI Franz Kuzmich

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

Ackermannbogen, München

In diesem viergeschossigen Mehrfamilienhaus im Westen von Schwabing finden 20 Eigentumswohnungen Platz, die durch zwei außenliegende Treppenhäuser, einen Lift und teilweise durch einen Laubengang erschlossen werden.

 

Baujahr: 2004

Wohn- Nutzfläche: 2.116 m²
Konstruktion: Mischbau
Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,38/h

Architektur: Architekturbüro A2, Planungsbüro Nagel

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

Rennkoppel, Hamburg

Dieses verklinkerte Mehrfamilienhaus in Hamburg besteht aus drei Häusern mit insgesamt zehn barrierefreien und vier Maisonettewohnungen.

 

Baujahr: 2005

Wohn- Nutzfläche: 1.244 m²
Konstruktion: Massivbau
Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,17/h

Architektur: Dittert & Reumschüssel, Architektur- und Stadtentwicklung

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

 

Beispiele Nichtwohnungsbauten

 

Montessorischule, Aufkirchen

Die Volksschule in Aufkirchen ist die erste zertifzierte Passivhausschule Deutschlands. Der Schulneubau kostete mit 1.587 Euro/m² Nutzfläche (inkl. MwSt.) nicht mehr als vergleichbare Schulneubauten mit gewöhnlichem Energiestandard und wurde im Rahmen der kostengedeckelten Schulbaurichtlinien finanziert.

 

Baujahr: 2004

Wohn- Nutzfläche: 3.614 m²
Konstruktion: Mischbau
Heizwärmebedarf: 12 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,09/h

Architektur: Walbrunn Grotz Vallentin Loibl Architekten

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

Juwi Solar, Bolanden
Als besonders umweltfreundliches und architektonisch ansprechendes Verwaltungsgebäude haben die Bauherren ihr CO2-neutrales Plus-Energie-Passivhaus in Bolanden in der Pfalz konzipiert.

 

Baujahr: 2003

Wohn- Nutzfläche: 255 m²
Konstruktion: Mischbau
Heizwärmebedarf: 14 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,33/h
Architektur: oehler faigle archkom solar architektur

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

Christophorushaus, Stadl Paura
Dieses multifunktionale Betriebs- und Verwaltungsgebäude mit Logistik- und Kulturzentrum wurde in Stadl-Paura, Oberösterreich, gebaut.

 

Baujahr: 2003

Wohn- Nutzfläche: 2.000 m²
Konstruktion: Holzbau
Heizwärmebedarf: 14 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,4/h
Architektur: Architekten DI Albert P. Böhm | Mag. Helmut Frohnwieser

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

Beratungsstelle, Groß-Gerau
Das erste Passivhaus der Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) dient als Frühförder- und Beratungsstelle. Für ihr Passivhaus wurde die NRD im April 2004 vom Groß-Gerauer Kreisverband des Bundes für Umwelt- und Naturschutz mit der Umwelteule ausgezeichnet.

 

Baujahr: 2004

Wohn- Nutzfläche: 381 m²
Konstruktion: Massivbau
Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,42/h
Architektur: Gottstein Architekten BDA

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

 

Beispiele Sanierungen/Erweiterungen

 

Büro ebök, Tübingen
Erste zertifizierte Sanierung überhaupt. Das Bürogebäude in Tübingen wurde 1954 gebaut und gehört zu einer denkmalgeschützten Kaserne. Eine 20 Zentimeter Sockel- und Perimeterdämmung löst das altbautypische Detail des unteren Gebäudeabschlusses.

 

Sanierung: 2003

Wohn- Nutzfläche: 828m²
Konstruktion: Massivbau
Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,2/h
Architektur: Brigitte Cramer, Heiner Maier-Linden

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

Wohnhauserweiterung, Norderstedt
Was diesen Erweiterungsbau im Passivhausstandard von anderen unterscheidet, ist, dass er keine eigene Wohneinheit bildet, sondern die vorhandene Wohnfläche des Altbaus erweitert.

 

Baujahr: 2005.
Wohn- Nutzfläche: 105,5 m²
Konstruktion: Holzbau
Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,54/h
Architektur: Dipl.-Ing. Robert Heinicke Architekt, Dipl.-Ing. Nisse Gerster

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

 

Beispiele Einfamilienhäuser

 

Einfamilienhaus, Bamberg
Die Holzkonstruktion dieses Einfamilienhauses bei Bamberg steht auf einem unbeheizten Ziegelkeller.

 

Baujahr: 2003
Wohn- Nutzfläche: 133 m²
Konstruktion: Holzbau: Holzbau
Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,4/h
Architektur: Architekt Dipl.-Ing. Wolfgang Wendland

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

Einfamilienhau, Rottenburg-Wurmlingen
Signalroter, kubischer Körper mit Pultdach in der Nähe von Tübingen.

 

Baujahr: 2004

Wohn- Nutzfläche: 179 m²
Konstruktion: Holzbau
Heizwärmebedarf: 14 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,57/h
Architektur: Martin Wamsler

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

Einfamilienhaus mit Büro, Chemnitz
Bei der technischen Umsetzung dieses Einfamilienhauses wurde vor allem darauf geachtet, den nur spärlich zur Verfügung stehenden Raum nicht durch zu hohen Platzbedarf der Konstruktion zu verbrauchen. Nur knapp fünf Monate vergingen zwischen Spatenstich und Einzug.

 

Baujahr: 2005

Wohn- Nutzfläche: 187 m²
Konstruktion: Holzbau
Heizwärmebedarf: 15 kWh/(m²a)
Luftdichtheit: n50 = 0,37/h
Architektur: Architekturbüro Andreas Madreiter

>> zum Eintrag in der Passivhausdatenbank

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sophienhof, Frankfurt am Main

 

 

 

 

 

 

 

Utendorfgasse, Wien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ackermannbogen, München

 

 

 

 

 

 

 

Rennkoppel, Hamburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Montessorischule, Aufkirchen

 

 

 

 

 

 

 

 

JuWi Solar, Bolanden

 

 

 

 

 

 

 

Christophorushaus, Stadl Paura

 

 

 

 

 

 

Beratungsstelle, Groß Gerau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Büro ebök, Tübingen

 

 

 

 

 

 

 

Wohnhauserweiterung

Norderstedt

 

 

 

 

 

 

 

 

Einfamilienhaus, Bamberg

 

 

 

 

 

 

Einfamilienhaus

Rottenberg-Wurmlingen

 

 

 

 

Einfamilienhaus mit Büro

Chemnitz